Hallo,
ich heiße
Elija Nicklaser,
wohne in Vorarlberg und besuche zurzeit die HTL Dornbirn. Zu meinen Hobbys gehört neben dem Musizieren in der Blasmusik auch das Fotografieren.
“Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.”
-Laozi
Projekte
Langeweile kann kreativ machen – aber hier findest du keine Spur davon, denn meine Projekte halten mich stets beschäftigt.
Wie könnte das Bier der Mohrenbrauerei zukünftig zu den Vorarlbergen kommen?
Diese Fragestellung war der Start für 3 Tage Action pur im Team. Unsere Idee, Bierfässer mit den Öffis zu transportieren, fand überraschenderweise weder bei der Chürie der Mohrenbrauerei noch bei den öffentlichen Verkehrsmitteln anklang. Aber hey, nächstes Jahr konnten wir uns an einem anderen Thema ja nochmal versuchen!
How might we harness the power of generative AI to revolutionize Tridonic’s lighting solutions and internal processes, creating a brighter, more efficient, and sustainable future?
Natürlich mit einem Chatbot der nächsten Generation! Dass war unsere Antwort auf die diesjährige Challenge und mit unserer Umsetzung konnten wir nicht nur das Unternehmen Tridonic GmbH überzeugen, sondern auch den Microsoft Award für die beste Umsetzung mit KI gewinnen!


Es ist ja nicht nur, dass verpflichtend ein Helm zu tragen ist. Oder dass die Helme ständig gestohlen werden, manchmal sogar die ganzen Fahrräder. Dass es oft nahezu unmöglich ist, dass eigene Rad wiederzufinden. Oder dass das Rücklicht ständig ausfällt. Es ist … all das zusammen, wodurch das Radfahren manchmal zu einem frustrierenden Erlebnis wird. Dabei soll es doch Spaß machen. Und gesund sein. Und ungefährlich. Und vor allem im Sinne der Umwelt das Autofahren ersetzen.
Nach verschiedenen unangenehmen Erfahrungen der obigen Art taten sich Ömer Karaaslan, Paul Küng, Marina Tschofen und Elija Nicklaser zusammen und be-rad-schlagten. Sie müssten da doch etwas unternehmen, fanden die Schüler*innen der HTL Dornbirn, und das Ergebnis ist: ein Unternehmen. „Safe2Ride“ bietet auf einen Schlag gleich mehrere Fahrrad-Lösungen in einem Gehäuse. Dieses besteht aus Polymilchsäure (PLA) und fasst eine elektrische Schaltung, Möglichkeiten zum Absperren eines Helms mittels RFID-Karte und ein gut gesichertes und gepolstertes Tag zum Wiederfinden bei Diebstahl, Verlust oder allgemeiner Orientierungslosigkeit. Auf der Rückseite dient ein stylisches LED-Band als praktisch ewig haltendes Rücklicht.
Ein selbstgebauter GPS-Tracker wartet noch darauf, organisch in das Rundum-sorglos-Paket eingefügt zu werden. Wenn dann auch noch die RFID-Karte durch eine Handy-App ersetzt wurde und die smarte Nutzung des Fahrraddynamos den Akku schont, ist „Safe2Ride“ safe to ride, sprich: bereit für den Markt. Eine Radfahrerin strampelt darin, dank strahlenden Rücklichts gut sichtbar, durchs schöne Vorarlberg. Also aufgepasst: Bald hat endgültig niemand mehr eine Ausrede, ohne Helm aufs Fahrrad zu steigen. Ein kluger Kopf passt in keinen Helm? Das wurde hier gleich vierfach widerlegt.
Quelle: https://www.jugendinnovativ.at/projekt/safe2ride



Nathanael und ich sind beide große FPV Drohen Fans, kurzer Hand beschlossen wir, in den Werkstättenstunden unserer Schule eine Drohne zu bauen.
Dafür wollten wir aber nicht wie gewöhnlich CAD-Zeichnungnen erstellen sondern generative KI für uns die Arbeit machen lassen. Nach einigen Tests konnten wir den Impuls unserer späteren Drohne berechnen, der KI die Daten füttern und eine Drohne erstellen lassen:)
Die Herausforderungen unserer Zeit, wie beispielsweise generative KI, fordern ein tiefgreifendes Verständnis für technische Innovationen sowie deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. In meiner Diplomarbeit beschäftige ich mich daher mit dem Einsatz von KI in Unternehmen und versuche, Anwendungsbereiche zu finden, in denen sich Mensch und Technologie optimal ergänzen, um nachhaltige und effiziente Produkte zu entwickeln.
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